146020 SE/2 Intersektionalität in den kritischen Human-Animal Studies. Mensch-Tier-Verhältnisse im Kontext von zwischenmenschlichen Gesellschaftsverhältnissen

Sommersemester 2013 | Stand: 11.07.2013 LV auf Merkliste setzen
146020
Intersektionalität in den kritischen Human-Animal Studies. Mensch-Tier-Verhältnisse im Kontext von zwischenmenschlichen Gesellschaftsverhältnissen
SE 2
5
Block
keine Angabe
Deutsch
In diesem Seminar werden das Paradigma Intersektionalität und das Forschungsfeld Human-Animal Studies vorgestellt. Anschließend soll vermittelt werden, auf welche vielfältigen Weisen Mensch-Tier-Verhältnisse mit Prinzipien wie Kapitalismus oder Phänomenen wie Rassismus und Sexismus verbunden und daher auch für menschenbezogene Forschung relevant sind.
Eine ausführliche Beschreibung dieser Lehrveranstaltung finden sie unter http://www.kritischeuni.at/media/gamerschlag_intersektionalitaet.pdf
Literaturstudium, Referate, Diskussionen
Literaturvorbereitung, aktive Teilnahme und Referat oder kleine Hausarbeit
‐ Gudrun‐Axeli Knapp (2005): Intersectionality – ein neues Paradigma feministischer Theorie? Zur transatlantischen Reise von „race, class, gender“, in: Feministischen Studien, J.23/2005, Nr.1. S.68ff. ‐ Andre Gamerschlag (2011): Intersektionelle Human‐Animal Studies. In: Chimaira AK (Hg.): Human‐Animal Studies. Über die gesellschaftliche Natur von Mensch‐Tier‐Verhältnissen. Bielefeld: transcript. S.151ff. ‐ Sabine Hastedt (2011): Die Wirkungsmacht konstruierter Andersartigkeit. Struktuelle Analogien zwischen Mensch‐Tier‐Dualismus und Geschlechterbinarität. In: Chimaira AK (Hg.): Human‐Animal Studies. S.191ff.
Beginn: 07.06.2012
Gruppe 0
Datum Uhrzeit Ort
Fr 07.06.2013 12.00 - 14.00 50105/2 SR 50105/2 SR Barrierefrei
Fr 21.06.2013 09.00 - 13.00 HS 5 HS 5 Barrierefrei
Fr 21.06.2013 13.00 - 17.00 Hörsaal 2 Hörsaal 2 Barrierefrei
Sa 22.06.2013 09.00 - 17.00 50105/2 SR 50105/2 SR Barrierefrei
Fr 05.07.2013 09.00 - 17.00 40935 SR 40935 SR Barrierefrei Induktionsschleifen für Gehöreingeschränkte